Kickstart My Heart

cover

Kickstart My Heart - A Tribute to Mötley Crüe

(jeweils Lied und Interpret)

  • Live Wire -  Garry Schutt
  • Public Enemy #1 - Spiders & Snakes
  • Take Me to The Top - Babylon A.D.
  • Shout At The Devil - Lunatic Candy Kreep
  • Looks That Kill - Pink Cream 69
  • Bastard  - Eidolon
  • Red Hot - Shortino/Fastuca
  • Too Young To Fall In Love - Psycho Drama
  • Louder Than Hell - Spawn
  • Home Sweet Home - Heaven
  • Girls Girls Girls - Mother Mercy
  • Dancin' On Glass - Krunk
  • Kickstart My Heart - Jester
  • Don't Go Away Mad - Heavens Edge
Diese Tribut CD entstand durch Paul Miles von Chronological Crue.

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Ein Teil des Erlöses dieser CD geht in den 'Skylar Neil Memorial Foundation'. Dieses Geld wird für Kinder im Krankenhaus verwendet, die wie Vince's verstorbene Tochter Skylar an Krebs erkrankt sind.

Bestellen kann man die CD bei www.alphamusik.de

Kickstart My Heart * A Tribute To Mötley Crüe

Endlich habe ich das Album Kickstart My Heart * A Tribute To Mötley Crüe über eine Internet Firma kaufen können und nun liegt das Teil in meinem CD Player.

Gary Shutter hat sich bei der Coverversion von Live Wire eine Menge einfallen lassen. Während der Song sehr heavygetreu geworden ist und die Stimme sehr gut auf den Song passt, hat Gary einige Breaks und Riffs von anderen Mötley Crüe Songs reingemixt. Das ist eine hervorragende Arbeit. Eine sehr ideenreiche und powergeladene Meisterleistung! Note: 10/10. PUBLIC ENEMY #1 von den Spiders & Snakes mit Lizzy Grey (Ex-London Frontman und Co-Writer von Public # 1) Der Song klingt etwas punkig mit sehr aggressiven Gitarrenriffs. Die Coverversion wurde bereits schon auf dem Spiders & Snakes Album London Daze veröffentlicht. Hatte diese Coverversion auch letztes Jahr live in L.A. miterleben können. Note: 09/10. Babylon AD leisteten mit TAKE ME TO THE TOP eine sehr beachtliche Darbietung. Der Song enthält geile Gitarren und ist mit kleinen fast unauffälligen Ideen geschmückt. Note: 09/10. Lunatic Candy Kreep sehen nicht sehr nett aus und genau das wollen die Jungs aus den Staaten auch nicht sein. Die Coverversion von SHOUT AT THE DEVIL klingt auch nicht sehr nett: Hämmernde Drums, ein Touch von Marilyn Manson und Nine Inch Nails ist zu erkennen und das Ganze mit Lunatic Candy Kreeps Bosheit gemixt. Note: 07/10. Als grosser Fan des Pink Creams Album One Size Fits All hatte ich mir etwas sleazigeres von Pink Cream erwartet, aber momentan machen die Jungs aus Deutschland auch etwas härteren Rock. Trotzdem ist LOOKS THAT KILL keineswegs schlecht, im Gegenteil der Song ist sogar recht gut, nur eben halt kein Sleazerock. Note:09/10. BASTARD von Eidolon ist etwas gewöhnungsbedürftig, Note: 08/10. Shortino Fastucas Version von RED HOT ist sehr schnell und sehr rauh. Der Refrain klingt ziemlich schlaff, aber unter dem Strich bleibt ein positiver Eindruck zurück. Note:07/10. Psycho Drama haben auch eine sehr spezielle Version von TOO YOUNG TO FALL IN LOVE aufgenommen. Sehr punkig und hätte auch sehr gut auf das Mötley Crüe Tribute Album Indulgence Inc. gepasst. Note: 07/10. Mit LOUDER THAN HELL kann ich nicht viel anfangen. Spawn (eine Trash- oder Speedmetalband ich kenne den Unterschied ja immer noch nicht) lieferten eine ziemlich “spawn-mässige” Version ab. Das ist eben Geschmachssache und meinem Geschmack entspricht es nicht. Note: 06/10. Wesentlich entspannter geht es bei der Crüe Ballade HOME SWEET HOME zu. Heaven überzeugen in allen Hinsichten und lassen keine Zweifel offen. Note: 10/10. Mother Mercy, die ich in L.A. schon live spielen sah, coverten GIRLS GIRLS GIRLS (Damals auf dem Sunset Strip spielten die Jungs keine Mötley-Cover). Sehr glam- und punkmässig klingt dieser Mötley Crüe Klassiker. Note: 08/10. Eine sehr seltsame Version von DANCIN’ ON GLASS lieferte Athena (Tommy Lees Schwester) mit ihrer Combo Krunk ab. Mit dieser bescheidenen Darbietung konnte Krunk meine Erwartungen nicht erfüllen. Note: 07/10. Jester lassen es mit der Version von KICKSTART MY HEART krachen und heben richtig ab. Der Song bleibt gegenüber dem Original zwar auf der Strecke, aber die Band verdient sich auf jeden Fall ein dickes Lob. Note: 09/10. Heavens Edge schliessen mit einem der Höhepunkte das Tribute Album ab. DON’T GO AWAY MAD (JUST GO AWAY) gehört eindeutig zu meinen Favoriten des Albums. Musikalisch erinnert die teilweise akustische Version an Guns ‘N Roses, wobei die Stimme von Mark Evans überhaupt nicht an Axl Rose erinnert. Das Gesang lässt manchmal etwas zu wünschen übrig, aber man soll ja nicht immer alles so genau nehmen. Die Idee dieser Version stammt sicherlich von der Mötley Crüe Liveversion mit John Corabi im Jahre 1994. Note: 10/10.

Fazit: Kickstart My Heart ist ausser ein paar kleinen Ausrutscher ein hervorragendes Tribute Album und ist wohl für jeden Mötley Crüe Fan ein sehr interessantes Teil. Allerdings bin ich persönlich etwas enttäuscht: Kein einziger Song vom ’94 oder Generation Swine Album dabei. Einige Songs hätten wohl eher auf das Indulgence Inc. Album gepasst und ich hatte mir mehr Heavyrock-Versionen erwartet. Kein Kaufzwang, aber auf jeden Fall keine Geldverschwendung, da ein kleiner Betrag des Verkaufpreises für einen guten Zweck gestiftet wird. Somit wird auch das Tribute Album Vince Neils verstorbener Tochter Skylar Lynnae Neil gewidmet. Für die Kleine wurde auch die Skylar Neil Foundation gegrünget. Diese Stiftung sammelt Geld für kreb

Albumkommentar von Fanclubleiter Raymond. Crue@pt.lu DANKE!!!

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