Indulgence, Inc.

Cover der 
Indulgence

Indulgence, Inc. - A Tribute To MC

Dwell Records 1999 USA

Jeweils Lied und Interpret

  • Dr. Feelgood - Rewind
  • Too Fast For Love - Doom Kounty Electric Ch.
  • Wild Side - Needulhed
  • Live Wire - Streetwalkin' Cheetahs
  • Stick To Your Guns - Revlon Red
  • Come On And Dance - The Bastards
  • Shout At The Devil - NC Thirteens
  • Bastard - Sinisters
  • On With The Show - Doorslammer
  • 10 Seconds To Love - Libertine
  • Girls, Girls, Girls - Tuuli
  • Knock Em' Dead, Kid - B-Movie Rats
  • Starry Eyes - Dementia

Zu kaufen bei: Alphamusik

Kommentar zum Album von Raymond:

Die fünfköpfige Band REWIND hat DR. FEELGOOD gecovert. Der Sänger hat eine gute Stimme und die Band ist auch musikalisch auf der Höhe, hauptsächlich fällt die Gitarrenarbeit auf. Während 15 Sekunden begleitet Rewind den Zuhörer auf eine Guns'n'Roses Reise. Sehr originell ist der Übergang von DR.FEELGOOD zu WELCOME TO THE JUNGLE und wieder zurück. Ich bin echt beeindruckt und so ist der Opener des Albums zugleich der Höhepunkt von Indulence, Inc. Note: 10/10.

NEEDULHED haben eine etwas außergewöhnliche Version von WILD SIDE aufgenommen. Eine verzerrte Stimme und Electrobeats verleihen diesem Song eine gute Mischung aus Heavy, Punk und Industrial. Note 07/10.

STREETWALKIN' CHEETAHS entschieden sich für einen Song von Mötley Crües Debütalbum TOO FAST FOR LOVE. LIVE WIRE wurde sehr gut von den Jungs umgesetzt. Der Sänger besitzt zwar eine rauhe aber eine gute Stimme und wird von verzerrten Gitarren begleitet. Der Song ist auch etwas schneller als das Original. Note 09/10.

Die Glamrocker REVLON RED aus L.A. nahmen STICK TO YOUR GUNS auf. Nie war Glamrock glamrockiger als wenn die Jungs von REVOLN RED Musik machen und bei dieser Coverversion ist das keine Ausnahme. Manchmal geht der Sänger mit seiner Stimme etwas zu hoch, aber unter dem Strich ist das eine sehr gelungene Coverversion. Note 07/10.

Das Quartett aus Los Angeles nahmen COME ON AND DANCE auf. THE BASTARDS überzeugen sehr und haben den rauhen und rohen Sound vom TOO FAST FOR LOVE Album beibehalten. Note 09/10.

Die fünf US Metal Boys von CD THIRTEENS haben eine Speedmetal-Version von SHOUT AT THE DEVIL aufgenommen. Der Song ist sehr schnell, auffallend ist das Gekreische und die harten Drums, so wie es halt eben beim Speedmetal üblich ist. Oder ist es Thrashmetal? Keine Ahnung! Nicht unbedingt mein Ding, aber die Idee ist gut und immerhin hat die Band mit ihrer eigener Interpretation SHOUT AT THE DEVIL zum Album beigetragen. Note 06/10.

Zuerst dachte ich, dass eine objektive Kritik am schwersten bei NC THIRTEENS zu schreiben wäre, aber ich weiß ehrlich nicht, was ich über SINISTERS schreiben soll, die den SHOUT AT THE DEVIL Song BASTARD auswählten. Musikalisch sind die Kanadier voll in Ordnung, aber sobald der Gesang einsetzt, bricht der Song zusammen. Die Stimme klingt einfach nur furchtbar, als würde ein kleiner Gremlins singen. (das war mein erster Gedanke als ich die Stimme hörte... Singt da ein kleines Monster?) Mehr will ich darüber nicht schreiben. Note 05/10.

ON WITH THE SHOW von den SOORSLAMMERS klingt nach British Poprock, obschon die Band in Los Angeles ihr Unwesen treibt. die Version hat mehr als nur coole Refrains zu bieten. Note 08/10.

Paralellen von der Coverversion TEN SECONDS TO LOVE von LIBERTINE und zum Sex Pistols Klassiker Problems kann man nicht abstreiten. Etwas ungewohnt, aber der Song ist keineswegs schlecht und klingt nach ehrlicher Arbeit. Note 07/10.

Wer sich an den Mötley Crüe Hit GIRLS, GIRLS, GIRLS heranwagt, muss eine Menge auf dem Kasten haben. Wenn es sich auch noch um eine Girlie Band handelt, die diesen "Mega Macho Song" neu einspielt, dann zeugt das erst recht von Klasse, Witz und Mut. Die Girls von TUULI sind keinen Deut schlechter als die männliche Konkurrenz auf diesem Album. Note 08/10.

B MOVIE RATS rocken sich durch den Mötley Crüe Knaller KNOCK' EM DEAD KID. Es macht Spaß den Jung zu zuhören. Note 09/10.

DEMENTIA  haben eine eigene Interpretation von STARRY EYES. Trotz einer agressiven, düsteren Version, geht der gewohnte Flair von STARRY EYES nicht verloren. Note: 08/10.

FAZIT: Trotz Underground Bands ist Indulence, Inc. eine Bereicherung in der Plattensammlung.

Persönlicher Kommentar von Fanclubleiter Ray Crue@pt.lu danke!!!!

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